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Ausgabe_23_KW_6_2017

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INform sucht

INform sucht Mitstreiter/in... Sehr geehrte Leser(innen), Gogol & Mäx · Humor in Concert Fr., 10. Februar · 20 Uhr · Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen ...auch in 2017 können Sie sich wieder auf mindestens 9 Ausgaben unseres Veranstaltungs-Magazins INform freuen. Aufgrund der immer größer werdenden Nachfrage, suchen wir umgehend eine/n Anzeigenakquisiteur/in. Bitte melden Sie sich bei uns. Hier suchen wir explizit jemanden, der auf lange Sicht bei uns ist und eventuell die INform in naher Zukunft als Nachfolger/in machen wird. Infos per: inform@schoenschrift.com Gewinner(innen) Ausgabe 22 Herzlichen Glückwunsch! 2 Tickets zu „Musik&Genuss mit Enrico Novi“ Schloss Reinach an: Frau Claudia Gutmann aus Heitersheim. 2 Tickets zu „Vocaldente“ Kurhaus Bad Krozingen an: Frau Angelika Kraushaar aus Hartheim. 2 Tickets „A Traum vu Hochzit“, Alemannische Bühne Freiburg an: Herrn Michael Soeder aus Hartheim 2 Tickets Danny Bryant & BigBand, Jazzhaus Freiburg an: Frau Manuela Weber aus Schlatt 2 Tickets zu „The Busters – Ska“ Jazzhaus Freiburg an: Herrn Axel Fehrenbach aus Tunsel. 2 Taxi 07633 4488 Taxi 07631 5588 Taxi 07632 5588 Taxi 0761 81111 www.fabrik-freiburg.de www.gogolmaex.de Größte Heiterkeit in Theatersälen und Konzerthäusern von den Niederlanden bis ins spanische Hochgebirge. Was diese meisterlichen Komiker darbieten, ist schlichtweg atemberaubend: Zwei prall gefüllte Stunden des Lachens und Staunens über die akrobatische und musikalische Kunstfertigkeit und die schier unbegreifliche Instrumentenvielfalt. „Ein Publikum, das sich vor Lachen zeitweise kaum noch auf den Stühlen halten kann.“ (Westfalen Blatt) Wir bringen Sie sicher hin! Inform-Exklusiv-Taxi-Partner Bad Krozingen 07633 4488 Badenweiler 07632 5588 Müllheim 07631 5588 Freiburg 0761 8 1111 Grossraum-Taxi · Rollstuhl-Taxi Flughafen-Transfer u. v. m.

„Tanz ins Leben“ Tanzabend im TTC Rot-Weiß Freiburg „Schulterschmerz – Was tun?“ 3. Medizin-Forum am 22. Februar in der Angell-Akademie Freiburg. Rechtzeitig vor dem Valentinstag veranstaltet das Zentrum für Strahlentherapie Freiburg in Zusammenarbeit mit dem TTC Rot- Weiß Freiburg unter dem Motto „Darf ich bitten?“ am Samstag, 11. Februar 2017 ab 19:30 Uhr im Clubheim (Böcklerstraße 11, 79110 Freiburg) einen Tanzabend für Krebspatienten, deren Angehörige und Freunde. Bei dem „Tanz ins Leben“ hilft ein professioneller Tanzlehrer bei den wichtigsten Grundschritten der beliebtesten Paartänzen, die von den Teilnehmern im Anschluss gleich praktisch umgesetzt werden. Hier steht der Spaß an Bewegung im Vordergrund, der Hintergrund ist aber: Für Beziehungen und das soziale Umfeld ist eine schwere Erkrankung häufig eine Belastung – und Tanz führt die Menschen wieder zusammen. Der Eintritt kostet € 5,– pro Person (inkl. € 4,– Verzehrbon für Fingerfood und Getränke). Zur besseren Planung ist eine Anmeldung erforderlich per E- Mail an: info@stz-fr.de oder telefonisch unter der Nummer 0761- 151864-05. Die Diagnose Krebs ist für Betroffene und deren Umfeld eine sehr einschneidende Erfahrung und bringt das Leben aus dem Gleichgewicht. Schnell bleiben die Leichtigkeit, die Freude und das soziale Miteinander auf der Strecke. Dabei ist das Wohlbefinden neben den medizinischen Möglichkeiten der Schlüssel zum langfristigen Heilungserfolg. „Tanztherapie ist ein künstlerisches und wissenschaftlich fundiertes Therapieverfahren, das zur Verbesserung der Krankheitsverarbeitung und der Lebensqualität beiträgt“, betont Zentrumsleiter PD Dr. Christian Weissenberger (Bild) „Auch der Freizeittanz, die Freude an Bewegung und Begegnung, entlastet die Patienten und stärkt die Beziehungen wieder.“ Das Physiotherapiezentrum „Movin am Lorettoberg“ ® , das Lorettokrankenhaus (RKK Klinikum) und die Physiotherapieschule der Angell-Akademie Freiburg laden Interessierte und Betroffene herzlich zum 3. Medizin-Forum „Schulterschmerz – Was tun?“ am Mittwoch, den 22. Februar 2017 um 18.00 Uhr in der Angell-Akademie (Aula; Kronenstraße 2 – 4, 79100 Freiburg) ein. Experten informieren aus erster Hand über Ursachen, moderne Diagnostik und aktuelle Behandlungsmethoden bei Schulterbeschwerden. Schwerpunkt wird sein, darzustellen, in welchen Fällen Operationen vermeidbar sind und in welchen nicht. Neben vier Expertenvorträgen werden neue Messmethoden demonstriert, mit denen der Verlauf der Therapie dokumentiert werden kann. Der physiotherapeutische Nachwuchs wird demonstrieren, welche Ausbildungsmöglichkeiten dieses abwechslungsreiche Berufsbild hat. Der Eintritt ist frei, aufgrund der begrenzten Kapazität ist aber eine Anmeldung erforderlich unter Telefon 07 61-707 33 66 oder per E-Mail an kontakt@movin-freiburg. de; weiterführende Programminformationen sind abrufbar unter www. movin-freiburg.de. Die moderne Medizin ist hoch komplex und wird erst dann richtig gut durchgeführt, wenn Diagnostik und Therapie in einem „Netzwerk“ von Kompetenzen angeboten werden. Weder die Ärzte beherrschen die Materie alleine, noch die Physiotherapeuten. Betroffene Patienten erwarten, dass die, die sich um sie bemühen, kooperieren. Bei den Vorträgen wird erlebbar, wie Ärzte und Physiotherapeuten sowohl bei der konservativen Therapie als auch nach operativen Maßnahmen zum Wohle der Patienten zusammenarbeiten. Der Moderator der Veranstaltung Daniel Klein, Physiotherapeut des Therapiezentrums am Lorettoberg und Spezialist für die Therapie der Schulter, zeigt in seinem Vortrag auf was man mit konservativer Physiotherapie erreicht werden kann und wo die Grenzen der Physiotherapie sind. Dr. med. Martin Klein, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, wird darstellen, dass es bei ärztlicher Diagnostik und Therapie viele Möglichkeiten, aber auch Grenzen gibt, die zu beachten sind – z. B. auch aus ethischen Gründen. Der Schulterspezialist Dr. med. Steffen Schneider, Leitender Arzt der Schulterchirurgie am Loretto-Krankenhaus spricht zum Thema „Wann ist eine OP sinnvoll und auch unausweichlich und welche OP- Methoden gibt es?“. Im Zentrum für Schulterchirurgie bietet der Schulterspezialist Patienten die ganze Palette aus Indikation, Diagnose, Beratung, Therapie und Anschlussheilbehandlung. Caroline Schmelzle, Physiotherapeutin B. A., referiert zum Thema, wie eine Nachbehandlung nach einer Operation aussehen kann und was dabei zu beachten ist. Darüber hinaus stellen Schüler und Studenten der Physiotherapieschule der Angell-Akademie den Ausbildungsgang zum Beruf des Physiotherapeuten vor. Zum Abschluss des Forums besteht die Möglichkeit, offen gebliebene Fragen zu erörtern. Mehr Lebensqualität für Tumorpatienten RKK Klinikum mit neuer Therapie bei Wirbelsäulenmetastasen Im Loretto-Krankenhaus steht für Patienten mit Wirbelsäulenmetastasen ab sofort die hoch innovative minimalinvasive „OsteoCool-Therapie“ zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Radiofrequenzablation mit anschließender Zementaugmentation von Wirbelkörper-Tumoren bzw. Metastasen. Gerade Patienten, bei denen bisherige Behandlungswege nicht möglich oder nicht erfolgreich waren profitieren von der neuen Technik, bei der mit einer Sonde Tumorzellen in der Wirbelsäule vernichtet werden. Das Loretto-Krankenhaus gehört bundesweit zu den ersten Kliniken, in der diese Therapie angeboten wird. Bei ca. 1/3 der Patienten, die an Krebs sterben werden Knochenmetastasen festgestellt. Krebszellen siedeln sich von der ersten Tumorerkrankung, dem sogenannten Primärtumor, ab und gelangen über die Blutbahn ins Knochenmark, wo sie Schmerzen verursachen und die Lebensqualität einschränken. Bei den neuen Verfahren werden über ein bis zwei kleine Einstichstellen minimalinvasiv dünne Sonden in den Wirbelkörper eingebracht. Über diese werden Energie und Hitze gezielt auf das Tumorgewebe in den Wirbelkörpern abgegeben; Folgeerkrankungen wie Wirbelkörperbrüche oder neurologische Komplikationen infolge der Tumorausbreitung z. B. in den Rückenmarkskanal, können dadurch hinausgeschoben oder vermieden werden. Um Tumorzellen innerhalb weniger Minuten mit Hitze abzutöten ohne Teile der Wirbelsäule zu schädigen, muss das Gerät gleichzeitig erhitzen und die angrenzende Knochensubstanz kühlen. Zur zusätzlichen Stabilisierung wird über die Zugangskanülen in den Hohlraum, in dem zuvor das Metastasengewebe saß, Knochenzement eingebracht. „Mit der sehr schonenden Therapieoption der Firma Medtronic sind in unserer Klink alle bis heute behandelten Patienten wieder schmerzfrei und beweglich“, betont Dr. Frank Hassel, Chefarzt (Bild rechts) in der Klinik für Orthopädische Chirurgie und Wirbelsäulenchirurgie und ergänzt: „Patienten können noch am gleichen Tag wieder aufstehen und voll belasten. Anschließend kann dann die weitere Therapie mit Bestrahlung und/ oder Chemotherapie erfolgen.“

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