Aufrufe
vor 1 Monat

Ausgabe_30_KW_47_22er_November

  • Text
  • Dezember
  • Freiburg
  • Infos
  • Termine
  • November
  • Jazzhaus
  • Auggener
  • Kurhaus
  • Januar
  • Tunsel
In dieser Ausgabe haben wir neben diversen Gewinnspielen auch Wiede unser (sym)badisches Rätsel Nummer 30. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

The Busters · Straight

The Busters · Straight Ahead Tour `18 Fr., 23. Februar 2018 · 20 Uhr · Jazzhaus Freiburg Jon Gomm · Singer – Songwriter Sa., 17. Februar 2018 · 20 Uhr · Jazzhaus Freiburg Gewinnspiel! 2 Tickets gewinnen! Gewinnspiel! 2 Tickets gewinnen! www.jazzhaus.de 2 Frage: Wo finden wir EDEKA Mutschler? Antwort: A Heitersheim B Staufen C Bad Krozingen Mail: inform@schoenschrift.com Post: Schönschrift, Löwenhof 4, 79189 Tunsel Betreff: A30Mutschler · Einsendeschluss: 28. Dezember 2017 Rechtsweg ausgeschlossen, Irrtum & Änderungen vorbehalten! Ohne Betreff und Telefon-Nummer kein Gewinn möglich!!! www.jazzhaus.de Frage: Das Café Faller finden wir in... Antwort: A Biengen B Staufen C Heitersheim Mail: inform@schoenschrift.com Post: Schönschrift, Löwenhof 4, 79189 Tunsel Betreff: A30Faller · Einsendeschluss: 28. Dezember 2017 Rechtsweg ausgeschlossen, Irrtum & Änderungen vorbehalten! Ohne Betreff und Telefon-Nummer kein Gewinn möglich!!! Impressum INform Veranstaltungen Herausgeber: Roland Schönberg Schönschrift Freie Medien 79189 Bad Krozingen-Tunsel inform@schoenschrift.com Gedruckte und verteilte Auflage: 25.000 Exemplare. Änderungen & Irrtum vorbehalten! Keine Haftung für Text-/Bildbeiträge. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Alle Texte, Bilder und Infos entnehmen wir den jeweiligen Presseinformationen. Für unaufgefordert zugesandte Texte, Bilder und Infos übernehmen wir keine Gewähr.

Lungenkrebs – Moderne Therapieverfahren Gesundheitsforum am 11. Dezember im Bürgerhaus Seepark Anlässlich des letzten Weltkrebstags teilte das Deutsche Krebsforschungszentrum mit, dass Lungenkrebs erstmalig auch bei Frauen die häufigste Krebstodesursache sein wird. Forscher erwarten, dass 2017 insgesamt 275.700 Menschen in der EU an Lungenkrebs sterben werden. Dies entspreche einem Anteil von 20 Prozent aller erwarteten Krebstoten. Aber es besteht auch Grund zur Hoffnung: die Fortschritte in der Krebsforschung lassen für die nähere Zukunft bessere Behandlungserfolge erwarten. Im Rahmen des Gesundheitsforums „Lungenkrebs – Moderne Therapieverfahren“ werden am Montag, 11. Dezember, um 19 Uhr im Bürgerhaus Seepark (Gerhart-Hauptmann-Straße 1 in Freiburg) die Möglichkeiten moderner Medizin vorgestellt. Referieren werden Professor Dr. Stephan Sorichter (Chefarzt der Klinik für Pneumologie im RKK Klinikum), PD Dr. Christian Weißenberger (Leiter des Freiburger Zentrums für Strahlentherapie), Dr. Walter Harder (Ärztlicher Leiter MVZ Lörrach und Leiter der Strahlentherapie / Radioonkologie) und Dr. Tobias Reiber Gelenkbeschwerden – Prävention und moderne Therapie Gesundheitsforum am 14. Dezember 2017 im Bürgerhaus Seepark (Onkologische Schwerpunktpraxis Dres. Reiber & Sigler). Der Eintritt ist kostenfrei, aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich: info@stz-fr.de, oder Telefon 0761 / 151 864-05). Lungenkrebs bleibt oft lange Zeit unbemerkt, denn es gibt bei dieser Erkrankung keine Frühwarnzeichen. Im Gegensatz zu Krebsarten wie Brust-, Darm- oder Prostatakrebs bietet die Medizin bis dato keine anerkannten Untersuchungen zur Früherkennung. „Deshalb sollten Abgeschlagenheit, verminderte Belastbarkeit und Gewichtsverlust oder anhaltende Beschwerden wie hartnäckiger Husten, starker Auswurf oder Heiserkeit konsequent abgeklärt werden“, betont Professor Dr. Stephan Sorichter, der mit der Klinik für Pneumologie am St. Josefskrankenhaus ein Kompetenzzentrum für Atemwegs- und Lungenerkrankungen aufgebaut hat. Ob Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie oder zielgerichtete Therapie – welche Methode jeweils zum Einsatz kommt, hängt in erster Linie von der Tumorart und dem Erkrankungsstadium ab. „Im Zentrum Das RKK Klinikum und Körperwerk Freiburg laden ein zum Gesundheitsforum „Gelenkbeschwerden – Prävention und moderne Therapieoptionen“ am Donnerstag, 14. Dezember 2017 um 19 Uhr im Bürgerhaus Seepark (Gerhart-Hauptmann-Straße 1 in Freiburg). Die Referenten Prof. Dr. Wolfgang Schlickewei (Ärztlicher Direktor im St. Josefskrankenhaus und Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Kindertraumatologie), Dr. Mike Oberle (Leitender Arzt der Arthroskopischen Chirurgie im St. Josefskrankenhaus) und Armin Brucker (Physiotherapeut, OMT und Inhaber von Körperwerk Freiburg und Körperwerk Emmendingen) zeigen dabei auch Diagnosen auf, bei denen ein operativer Eingriff vermeidbar ist. Der Eintritt ist kostenfrei, aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich: Telefon: 0761/479 89 80 oder freiburg@koerperwerk.com Bei den Experten-Vorträgen wird erlebbar, wie Ärzte und Physiotherapeuten sowohl bei der konservativen Therapie als auch nach operativen Maßnahmen zum Wohle der Patienten zusammenarbeiten. „Schließlich ist die moderne Medizin hoch komplex und wird erst dann richtig gut durchgeführt, wenn Diagnostik und Therapie in einem „Netzwerk“ von Kompetenzen angeboten werden“, betont Armin Brucker, der mit Körperwerk Freiburg im Zentrum der Stadt modern ausgestattete Trainings- und Therapieräume für eine erfolgreiche Rehabilitation und ein zielorientiertes Training vorhält. Über 30 % der Bevölkerung leidet an Gelenkbeschwerden. Bei den jüngeren Patienten sind es häufig Folgen von Sportunfällen mit Verletzung des Knies oder der Schulter. Die typischen Symptome sind Schmerzen, Instabilität und Bewegungseinschränkungen in den betroffenen Gelenken. Doch nicht nur die Gelenkschmerzen, auch die Sportunfähigkeit und Einschränkungen im privaten und beruflichen Alltag setzen die Lebensqualität deutlich herab. Bei älteren Patienten stehen dagegen eher die degenerativen Veränderungen der Gelenke im Mittelpunkt. Eine eingeschränkte Mobilität und nicht selten auch der drohende Verlust der Selbstständigkeit können die Folge sein. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig aus erster Hand gezielt zu informieren steht dabei die Lebensqualität des Patienten“, stellt Dr. Tobias Reiber fest. Die Operation spielt beim früh entdeckten oder nur lokal ausgebreiteten Bronchialkarzinom eine zentrale Rolle. In Spätstadien aller Lungenkrebsformen, wenn es über Lymph- und Blutwege zur Ausbreitung im ganzen Körper gekommen ist, steht die Chemo- und Strahlentherapie im Vordergrund: „Wenn der Tumor bereits entfernt gelegene Lymphknoten oder andere Organe befallen hat, wird und die entsprechenden Therapiemaßnahmen kennen zu lernen. – von Basis- Maßnahmen (konservative Therapie) bis hin zu operativen Therapiemaßnahmen. Im Fokus stehen dabei die minimal-invasiven Verfahren der Gelenkchirurgie (Schlüsselloch-Chirurgie). „Wichtig für eine erfolgreiche Therapie ist ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept. Dadurch kann zumeist eine gute Behandlung der Beschwerden und das Voranschreiten der Krankheit gehemmt werden“, erklärt Prof. Dr. Wolfgang Schlickewei. Haben konservative Behandlungs-Therapien keinen oder nur unzureichend Erfolg gezeigt, stehen minimalinvasive Verfahren zur Verfügung, um die betroffenen Gelenke Dr. Mike Oberle Oben v. l. n. r.: Stephan Sorichter , Walter Harder, Tobias Reiber. Links Christian Weißenberger Professor Dr. Wolfgang Schlickewei Chemotherapie – häufig in Kombination mit Strahlentherapie – eingesetzt, um das weitere Tumorwachstum zu stoppen oder zu verlangsamen“, erläutert Dr. Walter Harder. „Bei vielen Arten von Lungenkrebs kann eine zusätzliche Bestrahlung des Brustkorbs oder der befallenen Körperregionen das Leben unserer Patienten oder Patientinnen verlängern“, ergänzt PD Dr. Christian Weißenberger. Das Zentrum für Strahlentherapie und Radioonkologie in Freiburg-Landwasser und das MVZ Lörrach stehen als Partner der bestehenden Tumorzentren und der niedergelassenen Ärzte für modernste Strahlentherapie. 3 erfolgreich zu behandeln. Dr. Mike Oberle wird die modernen, schonenden operativen Verfahren im Bereich des Schulter- und Kniegelenks vorstellen. So können z. B. jahrelange Beschwerden im Bereich der Schulter mit einem überschaubaren, gewebeschonenden Eingriff erfolgreich arthroskopisch behandelt werden. Insbesondere Knorpelschädigungen, Gelenkinstabilitäten, Meniskusschädigungen, Verletzungen der Rotatorenmanschette und Verkalkungen in den Gelenken können erfolgreich minimalinvasiv operativ behandelt werden. In Bezug auf den richtigen Zeitpunkt für eine Operation betont Dr. Mike Oberle: „In manchen Fällen kann eine Operation zu einem frühen Zeitpunkt für ein langfristig besseres Ergebnis sorgen – nicht immer sollte die Chirurgie des-halb am Ende der Behandlungskette stehen.“ Armin Brucker, Physiotherapeut