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INform_Ausgabe_16_Mai_2016

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Wichtige Info zu den

Wichtige Info zu den Gewinnspielen! Sehr geerte Leserinnen, sehr geehrte Leser, natürlich haben wir auch in dieser Ausgabe tolle Veranstaltungen aus Sport, Kultur und Lebensart zusammengestellt. Selbstverständlich finden Sie auch in dieser Ausgabe die beliebten Gewinnspiele. Und unser ungemein beliebtes (sym)badisches Kreuzwort- Rätsel darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Siehe Seite 21. Eine Bitte an alle Gewinnspielteilnehmer/innen! Wenn Sie uns Ihre Lösung per Mail zusenden, dann bitten wir Sie doch im Betreff Ihrer Mail nur das von uns vorgegebene Betreff-Wort einzugeben. Bitte nicht mehr und nicht weniger. Leider können wir Sie sonst nicht bei der Ziehung berücksichtigen. Ebenso bitten wir Sie auch pro Gewinnspiel eine Mail an uns zu senden. Viele Teilnehmer/innen senden uns eine Mail mit allen Gewinnspielen drin. Im Betreff steht dann logischerweise ähnliches wie z. B. „Gewinnspiele INform“. Auch das funktioniert nicht. All die vielen Menschen, die uns per Postkarte Ihre Lösungen zusenden, bitten wir darum, eine Telefonnummer auf Ihre Postkarte zu schreiben, unter der wir den/die Gewinner/in dann auch erreichen können. Vielen Dank dafür. Region nutzen. Auch Anregungen zur Aufnahme neuer Themenbereiche greifen wir gerne auf. Gerne nehmen wir auch bodenständige Unternehmen mit redaktionellen Beiträgen und Inseraten auf. Hier ist es uns sehr wichtig, dass wir eben pro Gewerk bzw. Unternehmen immer nur eine Firma und somit konkurrenzlos in unserer INform präsentieren. Infos bei Roland Schönberg. Telefon: 0 76 33-9 23 31-40, Gerade das Thema Gesundheit stößt auf großes Interesse. In der aktuellen Ausgabe steht auf der Gesundheitsseite die im St. Josefskrankenhaus neu eingerichtete interdisziplinäre Altersmedizin im Vordergrund. Das Thema liegt uns sehr am Herzen, da es darum geht, Patienten in einer immer älter werdenden Gesellschaft eine optimale Versorgung anbieten zu können. Ihr Roland Schönberg P. S.: am 4. Juni 2016 findet der 1. ÄlternAbend 30+ in Tunsel statt. Siehe Seite 27. 2 VIP-Tickets gewinnen zu dIRE sTRATS in concert! Freitag, 22. Juli · 20 Uhr · Schloss Reinach Für das Konzept von INform bekommen wir immer wieder sehr viel Zuspruch. Wir freuen uns sehr über die vielen positiven Rückmeldungen und Anregungen und danken allen, die INform als Schaufenster der 2 Wir bringen Sie sicher hin! Inform-Exklusiv-Taxi-Partner Frage: Wie heißt die Original-Band? Antwort: A „Dire Straits“ B „Diary Straits“ C „Diner-Straits“ Mail: inform@schoenschrift.com Post: Schönschrift, Löwenhof 4, 79189 Bad Krozingen-Tunsel Betreff: Strats · Einsendeschluss: 15. Juni 2016. Rechtsweg ausgeschlossen, Irrtum & Änderungen vorbehalten! Bad Krozingen 07633 4488 Badenweiler 07632 5588 Müllheim 07631 5588 Freiburg 0761 8 1111 Grossraum-Taxi · Rollstuhl-Taxi Flughafen-Transfer u. v. m.

„Hilfe für verwirrte Patienten!“ · Ausbau des Schwerpunkts für Altersmedizin RKK Klinikum richtet im St. Josefskrankenhaus eine neue Station ein – kompetente 24-Stunden-Betreuung – Um Patienten auch in einer immer älter werdenden Gesellschaft eine optimale Versorgung anbieten zu können hat das RKK Klinikum seinen Schwerpunkt für Altersmedizin ausgebaut. Die im St. Josefskrankenhaus eigens hierfür neu eingerichtete Station IDA (Interdisziplinäre Altersmedizin) bündelt alle im Klinikum vorhandenen Kompetenzen und steht den betroffenen Patienten mit insgesamt 19 Betten zur Verfügung. Es handelt sich dabei um die einzige Einrichtung dieser Art im Großraum Freiburg. Speziell für die Überwachung akut verwirrter Patienten gibt es einen geschützten Bereich mit 4 Betten, in dem speziell ausgebildete Alltagsbegleiter eine kompetente 24-Stunden-Betreuung sicherstellen. Mit der Zusammenführung und Verstärkung der vorhandenen Ressourcen bündelt das RKK Klinikum die Kompetenzen zur Versorgung geriatrischer Patienten unterschiedlicher Fachrichtungen nun auf einer Station. „In Verbindung mit den altersgerecht eingerichteten Räumlichkeiten, zu denen auch ein eigener Therapieraum sowie ein eigener Aufenthaltsbereich gehören, sind optimale Voraussetzungen geschaffen worden, um den medizinischen und pflegerischen Bedürfnissen älterer Patienten optimal gerecht werden zu können“, betont Geschäftsführer Bernd Fey. Auf der neuen Station arbeiten speziell im Bereich geriatrische Pflege geschulte Pflegekräfte und Ärzte verschiedener Fachrichtungen eng mit Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Sozialarbeitern zusammen, um den Patienten eine individuelle ganzheitliche Behandlung und Begleitung zu ermöglichen. „Von zentraler Bedeutung ist hierbei die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Fachrichtungen und Berufsgruppen in einem Team“, erklärt der Ärztliche Leiter des Fachbereichs Neurologie, Psychiatrie und Geriatrie Dr. Bernd Köster und ergänzt: „Ziel ist es, die persönlichen Ressourcen des Patienten so zu fördern, dass er ein größtmögliches Maß an Selbstständigkeit zurückgewinnt, um möglichst in seine gewohnte Umgebung zurückkehren zu können.“ Der Ärztliche Leiter Dr. Bernd Köster und Oberarzt Dr. Philipp Ziefer versorgen konsiliarisch die stationären Patienten aller drei Ordenskrankenhäuser des RKK Klinikums und werden von Kollegen anderer Fachrichtungen hinzugezogen, wenn bei deren Patienten neurologische, psychiatrische oder geriatrische Erkrankungen vorliegen oder vermutet werden. Akute Erkrankungen bedeuten häufig, vor allem für ältere Menschen, einen tiefen Einschnitt in der weiteren Lebensführung. Die Bewältigung des Alltags, die Beweglichkeit und allgemein die aktive Teilnahme am Leben kann durch eine neu auftretende Krankheit oder eine Verletzung plötzlich bedroht oder unmöglich gemacht werden. Bereits eine wenige Tage dauernde Inaktivität kann die zuvor bestehende Selbständigkeit gefährden. Akute Erkrankungen, Knochenbrüche und Operationen führen bei älteren, oft mehrfach erkrankten Menschen häufig zu einer begleitenden Verschlechterung mehrerer körperlicher und geistiger Funktionen. So kann es plötzlich zu Verwirrtheit und Verhaltensauffälligkeiten, allgemeiner Schwäche, Problemen beim Gehen etc. kommen. Die Patienten benötigen allgemein mehr Unterstützung. Einerseits bedürfen Betroffene dann einer optimalen medizinischen Behandlung auf chirurgischem, internistischem oder neurologischem Fachgebiet. Um die Selbständigkeit und Mobilität wieder zu erlangen, bedarf es darüber hinaus aber auch einer besonderen, ganzheitlichen Versorgung in Form aktivierender und trainierender Maßnahmen sowie sozialer Begleitung, Beratung und Unterstützung. Diese Behandlung findet in Form einer geriatrischen Frührehabilitation statt. In vielen Fällen kann durch diese geriatrisch - frührehabilitative Komplexbehandlung – kurz GFK – eine Pflegebedürftigkeit vermieden und können Patienten mobiler, selbstständiger und stabiler nach Hause entlassen werden. Dr. Bernd Köster und Geschäftsführer Bernd Fey bei der feierlichen Eröffnung der Station Pfarrer Wolfgang Gätschenberger bei der Segnung der neuen Räumlichkeiten Sport erhöht Therapieerfolg · Fortsetzung auf Seite 24... Zentrum für Strahlentherapie rät zu körperlicher Aktivität Freiburg. Nicht allein die medizinischen Möglichkeiten, sondern auch das Wohlbefinden des Patienten sind der Schlüssel zum Heilungserfolg. Beide Aspekte im Zusammenspiel sind die Basis für das Behandlungskonzept des Zentrums für Strahlentherapie, das von Zentrumsleiter PD Dr. Christian Weissenberger im Rahmen der Gesundheitsmesse Freiburg vorgestellt wurde. Früher waren die Ärzte generell sehr zurückhaltend und rieten ihren Patienten – gleichgültig, ob bei Krebs oder Herzerkrankungen – zumeist zu, sich weitgehend zu schonen. Heute hingegen heißt die Devise: Körperliche Aktivität verbessert das Wohlbefinden, kann die Heilung fördern und es gibt immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen, die eine Lebensverlängerung nachweisen. Sport ist heute fester Bestandteil moderner Behandlungskonzepte und zielt auf eine Verbesserung von Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit ab. Noch vor wenigen Jahren riet man auch Krebspatienten, sich während und nach einer Krebsbehandlung körperlich zu schonen. Wer heute... Weiter auf Seite 24 Individuelle Beratung durch Zentrumsleiter PD Dr. Christian Weißenberger. 3

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